Günter Wetzel erzählte am 19.07. bei uns im Hangar von seiner spektakulären Flucht mit einem selbst gebauten Heißluftballon. 1979 erbaute er mit seinem damaligen Freund Peter Strelzyk einen 4.300m³ großen Ballon aus Regenschirmstoff, Taftstoff, Zeltnylon und Bettinletts.

Der über 2 Stündige Vortrag wurde auf 2 großen Bildschirmen in unserem Hangar perfekt in Szene gesetzt und ermöglichte jedem Zuschauer beste Sicht auf Bilder, Videos und Dokumente. Für die passende Verpflegung sorgten unsere Mitglieder mit kalten Getränken sowie frischen Brezeln.

Wir finden das Kultur im Hangar mit Günter Wetzel und seiner Ballonflucht ein gelungener Auftakt war und sind bereits wieder auf der Suche nach spannenden Themen, Zeitzeugen oder bereichernden Menschen zur Weiterführung unserer Veranstaltungsserie.

